Go Natural!

CO2 vermeiden – vermindern – kompensieren

Nachhaltige Produktinnovationen der ZKS

Unser Ziel ist es, die Umweltauswirkungen von Produkten, Rohstoffen, Produktionsprozessen und Logistik stetig zu vermindern und zu vermeiden. Deshalb bieten wir zunehmend biobasierte, biologisch abbaubare sowie recycelte Rohstoffe an. So wollen wir zu CO2-neutralen Lieferketten kommen.

Dafür nehmen wir die ganze Wertschöpfungskette in den Blick: Woher kommen unsere Rohstoffe, auf welchen Transportwegen, wie sind unsere eigenen Produktionsschritte, wie kommen unsere Garne zum Kunden?

 

Wir greifen aktiv ein, wenn es technische Lösungen gibt, entlang dieser gesamten Kette die Umwelt zu schonen oder Umweltauswirkungen ganz zu vermeiden. Wenn wir dabei an Grenzen stoßen, kompensieren wir nicht vermeidbare Emissionen, um ein klimaneutrales Produkt anzubieten.

Wie entsteht der CO2-Fußabdruck?

Der CO2-Fußabdruck für jedes Garn setzt sich aus ganz verschiedenen Komponenten zusammen. Dabei spielen bereits die Rohmaterialien eine maßgebliche Rolle. Auch natürliche Rohstoffe können zu Beginn der Kette relativ hohe Emissionen verursachen, am Ende aber biologisch abbaubar sein – und das ohne die Emission von zusätzlichem CO2.

Wichtig ist die genaue Analyse des individuellen CO2-Fußabdrucks zu jedem Produkt, um es Schritt für Schritt klimaneutral zu stellen. Hierbei wird der „cradle-to-customer plus waste“-Ansatz verfolgt. Dieser umfasst alle Schritte: wie hoch ist der CO2-Ausstoss beim Rohstoff-Abbau, bei der Verpackung, bei relevanten Logistikprozessen, der Herstellung des Produktes, der Lieferung der Ware bis zum Werkstor des Kunden sowie bei den Entsorgungsemissionen des Produktes und seiner Verpackungen.

 

Die Berechnung des exakten CO2-Fußabdrucks Ihres Produkts dauert rund drei bis vier Wochen und findet parallel zum Produktionsprozess statt.

100% Wolle weiß
75% Wolle/25% PA gefärbt

Maßnahmen zur CO2-Reduktion

Emissionen entstehen über die gesamte Wertschöpfungskette vom Rohstoff bis zum fertigen Textil. Die CO2-Belastung aus unseren Produktionsprozessen vermindern wir bereits heute durch verschiedene Aktivitäten an den Produktionsstandorten.

Photovoltaikanlagen auf unseren Dächern

Die Dachflächen der Zwickauer Kammgarn werden bereits zur Stromgewinnung genutzt.

Umstellung von Öl auf Gas

Verglichen mit Öl emittiert Gas weniger CO2 pro Kilowattstunde produzierter Wärmeenergie. Damit ist Erdgas die umweltfreundlichere Alternative. Ein weiteres Plus für die Umwelt und das Klima ist, dass sich Gas gut mit erneuerbaren Energien kombinieren lässt bzw. man kann umweltfreundliches Biogas einsetzen. Die Brennstoffkosten mit Gas sind auf lange Sicht niedriger und konstanter einzuschätzen.

Vorklärung Abwasser

Die Zwickauer Kammgarn GmbH verfügt am Standort Wilkau-Haßlau über eine hochmoderne Färberei für X-Spule, Kammzüge und teils Fasern. Hier erfolgt eine Vorklärung des Abwassers mit interner und externer Überwachung.

Ladesäulen für
E-Autos

Die Zwickauer Kammgarn GmbH verfügt über eigene E-Ladesäulen auf dem Firmengelände zur Nutzung für den eigenen Fuhrpark, Besucher und Mitarbeiter.

Nutzung energieeffizienter IT-Clouds

Die von der Zwickauer Kammgarn GmbH genutzten Clouds werden jetzt schon mit 100 % erneuerbaren Energien betrieben mit dem Ziel, 2025 mit komplett CO2 neutralem Strom zu arbeiten. Die Cloud-Server benötigen nur 16 % der Energie von lokalen Servern. Die Umstellung auf Cloud-Server hat eine Ersparnis von 88 % CO2 eingebracht.

Anstieg E-Autos im Fuhrpark

Im Rahmen der Dienstwagenverordnung der Peppermint Gruppe sind CO2 Grenzen für die einzelnen Berechtigungsgruppen festgelegt, die kontinuierlich überprüft und angepasst werden. Im möglichen Rahmen wird die Anschaffung von E-Autos kontinuierlich gesteigert.

Hülsen aus recyceltem Altpapier

Auf Wunsch verzichten wir auch auf die Plastiktüten um die Einzelspulen.

Umweltfreundliche Verpackungen

Wir setzen größtenteils Kartons/Zwischenlagen aus recyceltem Altpapier ein. Bei der Auslieferung unserer Produkte verzichten wir auf Stretchfolien um die Paletten.

Von unseren Partnern in der Lieferkette fordern wir Transparenz, wenn es um Nachhaltigkeit und CO2-Neutralität geht. Unseren Kunden bieten wir einen Austausch zum Thema CO2-Neutralität über die Verarbeitung unserer Garne bis zum fertigen Endprodukt an.

Nachhaltige Produkte der ZKS

Der verantwortungsvolle Umgang mit Mensch, Tier und Umwelt steht im Zentrum unseres Handelns. Mit dieser Zielsetzung wählen wir unsere Lieferanten und Rohstoffe aus und bauen gezielt Partnerschaften auf. Wir bieten unseren Kunden nachhaltige Produktinnovationen mit Transparenz in der Lieferkette und in den Produktionsprozessen.

Das Know-how der ZKS Gruppe beginnt bereits bei der Rohstoffrecherche und dem Einkauf der Rohstoffe auf dem Weltmarkt. Die Auswahl der optimalen Spinntechnologie, Farbstoffe und Färbeverfahren sind entscheidende Faktoren für ein leistungsstarkes Garn. Für viele konventionelle Rohstoffe können wir bereits nachhaltige Alternativen anbieten, die ökologisch und ökonomisch überzeugen.

Unsere bereits bestehenden und weiter angestrebten Zertifizierungen sind die Basis für den Ausbau individueller nachhaltiger Geschäftsmodelle mit unseren Kunden.

 

Über die hochinnovativen Produktionsprozesse, teils über mehrere Stufen in der Peppermint Gruppe, sind wir Lösungsanbieter über das Garn hinaus in die textile Fläche.

Produktvorteile

Einsatz regionaler Wollen

Klassische Schafzucht-Länder sind Australien, Neuseeland, Südamerika und Südafrika. Die Schafschur erfolgt auf den Farmen im Herkunftsland.

 

Die Rohwollen/Schweißwollen werden in Ballen verpackt an die Wollwäschereien/Wollkämmereien verkauft. Meist erfolgt die Wollwäsche und Wollkämmerei in einem Prozess in der Kämmerei. Die größten Wäschereien und Kämmereien sind in China, Indien, Argentinien, Uruguay, Tschechien und Italien. Dort werden Wolltops produziert, die in Ballen verpackt an die Spinnereien/Zwickauer Kammgarn GmbH mit Standorten Deutschland und Tschechien geliefert werden. Damit sind relativ lange Transportwege verbunden, die die Umwelt belasten.

 

Die ZKS setzt bedingt auch regionale Wollen aus Deutschland, Frankreich, England und Benelux ein. Die Schafe aus diesen Regionen sind keine klassischen Wollschafe. Die so gewonnenen Wollen sind relativ grob und gehen in spezielle Einsätze. Die Lieferkette ist transparent und nachhaltig.

Einsatz mulesing­freier Wollen

Als Mulesing wird das Entfernen der Haut rund um den Schwanz von Schafen ohne Schmerzausschaltung bezeichnet. Es ist ein in Australien gebräuchliches Verfahren um einen Befall mit Fliegenmaden zu verhindern.


Merinoschafe werden darauf gezüchtet, extrem faltige Haut zu haben, um möglichst viel Wolle zu produzieren. Unter den Hautfalten sammelt sich Feuchtigkeit und im Afterbereich Kot und Urin. Das fördert den Fliegenbefall. Alternativen sind gezielte Zucht, Forschung Richtung Resistenz gegen den Fliegenbefall, Insektizide und Impfungen bzw. die Fliege biologisch zu bekämpfen.


In Südamerika kommt dieser Fliegenbefall nicht vor. Insofern sind Wollen von dort immer mulesingfrei.

Einsatz KBT-Wollen

Die Zwickauer Kammgarn GmbH setzt Wollen aus kontrolliert biologischer Tierhaltung ein. Unser Anspruch geht noch weiter. Wir kaufen in diesem Bereich nur GOTS-zertifizierte (Global Organic Textile Standard) Wollkammzüge für eine umfassende nachhaltige Transformation von der Farm bis ins Garn.

 

Unsere Färberei (X-Spule und Kammzug) ist ebenfalls GOTS-Zertifiziert und erfüllt damit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus höchste Standards für das Wohl von Menschen und Umwelt.

Einsatz KBA-Baumwolle

Für die Weiterverarbeitung in Zwirnerei und Färberei setzt die Zwickauer Kammgarn GmbH Baumwollen aus kontrolliert biologischem Anbau ein.

 

Wie bei unseren Wollkammzügen werden auch hier nur GOTS-zertifizierte (Global Organic Textile Standard) Baumwollgarne mit Transformations-Zertifikaten vom Feld bis ins Garn verarbeitet.

 

Der anschließende Färbeprozess (X-Spule und Kammzug) richtet sich im Einsatz der zugelassenen Chemikalien und in Prozessen strikt nach der GOTS-Zertifizierung.

GOTS-Zertifizierung

Global Organic Textile Standard

 

Die Zertifizierung nach dem GOTS-Standard verfolgt das Ziel, den biologischen Status von Textilien und eine glaubwürdige Produktsicherheit für den Konsumenten zu gewährleisten.

 

Der weltweit anerkannte, führende Standard für die gesamte Verarbeitung von Bekleidung und Heimtextilien definiert auf hohem Niveau umwelttechnische Anforderungen und fordert die Einhaltung von Sozialkriterien entlang der textilen Lieferkette.

 

In 2020 stieg die Anzahl der GOTS-zertifizierten Betriebe weltweit um 34 % auf 10.388, in denen über 3 Millionen Menschen in 72 Ländern beschäftigt sind.

Einsatz recyceltes PES

Beim recycelten Polyester unterscheidet man Preconsumer-Waste und Postconsumer-Waste.

Beim Preconsumer-Waste werden prozessbedingte Reststoffe aus der Faser- und Filamentproduktion dem Produktionsprozess wieder zugeführt.


Beim Postconsumer-Waste werden PET-Flaschen qualitativ und nach Farbe sortiert, gereinigt, geschreddert (Bottleflakes). Die Chips werden eingeschmolzen und wieder ausgesponnen.


Vorteil beider Verfahren ist, dass Abfall reduziert wird und weniger Rohöl für Neuproduktion eingesetzt wird.

Einsatz recyceltes PA

Bei den uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten handelt es sich um eine Mischung aus mehr als 50 % Preconsumer-Waste, der dem Produktionsprozess wieder zugeführt wird. Der verbleibende Rest ist insofern Virgin PA.

Einsatz biologisch abbaubares PA

Modifiziertes PA66-Polymer, das sich in industriellen Kompostieranlagen in Biomasse und Biogas zersetzt.
(ASTM D 5511)

Einsatz biobasierter und biologisch abbaubarer Rohstoffe

Die Mehrzahl der aktuell eingesetzten Kunststoffe basiert auf Erdöl. Unter biobasierten Rohstoffen werden nachwachsende natürliche Rohstoffe zusammengefasst. Ihr Ursprung sind meist Pflanzen. Industriepflanzen (Mais, Raps, Sonnenblumen, Zuckerrüben, Rizinus) gehen in die Herstellung von technischen Ölen und Industriestärke als Basis biobasierter Fasern.


Holz kommt seit langem schon in der Produktion von Cellulosefasern zum Einsatz. Neben Baumwolle werden Leinen, Flachs und Hanf in Textilien verarbeitet. Im aquatischen Bereich kommen Algen dazu.

 

Biobasierte Kunststoffe sind nicht zwingend biologisch abbaubar.
Biologisch abbaubare Kunststoffe bestehen aus Polymeren, die durch Mikroorganismen mittels Enzymen unter bestimmten Bedingungen (meist in industriellen Kompostieranlagen) zersetzt werden können. Genaueres wird in verschiedenen Normen definiert (EU Norm EN 13432).

Einsatz biologisch abbaubarer Rohstoffe aus 100% erneuer­baren Ressourcen

Biologisch abbaubare Kunststoffe lassen sich im Wesentlichen durch Oxidations- und Hydrolyseprozesse in die Spaltprodukte Wasser, Kohlenmonoxid oder Methan und Biomasse überführen. Die biologische Abbaubarkeit wurzelt in der chemischen Struktur. Genaueres wird in verschiedenen Normen definiert.

 

Eine der wichtigsten ist die EU Norm EN 13432. Sind biologisch abbaubare Kunststoffe gemäß dieser Norm für die industrielle Kompostierung geeignet und auch entsprechend zertifiziert, bauen sie innerhalb von maximal 12 Wochen unter den entsprechenden Rahmenbedingungen in einer industriellen Kompostieranlage ab.


Biologisch abbaubar können biobasierte Fasern, aber auch Fasern petrochemischen Ursprungs sein. Biobasierte Fasern sind nicht zwingend auch biologisch abbaubar. Ein Zersetzen in nicht mehr sichtbare Partikel erfüllt nicht das Kriterium biologisch abbaubar.

Einsatz natürlicher Rohstoffe

Natürliche Rohstoffe können sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein. Neben der klassischen Wolle vom Schaf werden auch andere Tierhaare wie Cashmere oder Angora zu Garnen versponnen. Im pflanzlichen Bereich kommen neben Baumwolle langfristig bereits Leinen, Hanf, Jute und Flachs zum Einsatz.


Während die Herstellung von Viskose (Cellulosefaser) aus Holz noch umweltschädliche Gifte freisetzt, wurde für die Herstellung von Tencel/Lyocell ein Direkt-Löse-Verfahren mit ungiftigem Lösungsmittel in einem geschlossenen Kreislauf entwickelt. Separat zu sehen ist noch die Seidenherstellung aus den Kokons der Seidenraupen.

Chlorfreie Wollausrüstung

Herkömmliche Filzfreiausrüstungen der Wolle basieren auf chlorhaltigen Behandlungen.


Mit Blick auf die Umwelt und im Rahmen unserer GOTS-zertifizierten Färbe- und Ausrüstungsprozesse setzen wir in dem Bereich ausschließlich chlorfrei behandelte Wollkammzüge ein.

 

So bekommen auch nachhaltig produzierte Garne und die daraus hergestellten Gestricke optimale Pflegeeigenschaften.

CO2-Neutralität

CO2 vermeiden – vermindern – kompensieren
Wir betrachten differenziert die gesamte Wertschöpfungskette von der Beschaffung der Rohstoffe über die eigenen Produktionsschritte bis zur Auslieferung an den Kunden, inklusive der Transportwege in der Kette. Es wird genau analysiert, wie sich der CO2 Fußabdruck von jedem Produkt zusammensetzt.

 

Unser Ziel ist es, durch gezielte Maßnahmen in der Beschaffung und in unseren Produktionsschritten zunehmend CO2 zu vermeiden.


Darüber hinaus haben wir uns für eine sinnvolle, auf unsere Produkte und Prozesse bezogene Kompensation in Zusammenarbeit mit ClimatePartner entschieden.

TRIWITEX® aus 100% reinen Naturfasern

Unser innovatives Umwindespinnverfahren TRIWITEX® kombinieren wir hier mit dem Einsatz von ausschließlich natürlichen Rohstoffen.

 

Der Aufbau des Coregarnes mit Faseranteil innen und Umwindung durch das schützende Filament bleibt erhalten. Der Filamentanteil ist hier aber zum Beispiel Viscose oder Seide.

 

Möglich ist auch der Einsatz eines sehr fein ausgesponnenen Fasergarnes anstelle des Filaments. Natürlich, strapazierfähig, langlebig.

Wir unterstützen Sie bei der nachhaltigen Transformation Ihrer Produktpalette.

Klimaneutrales Garn

Die verschiedenen Emissionsquellen unserer Garne werden genau analysiert, berechnet und in Zusammenarbeit mit ClimatePartner kompensiert. Mit Bezug auf die aus unseren Rohmaterialien und Produktionsprozessen entstehenden Emissionen haben wir uns für einen gezielten Projekt-Mix entschieden.

Es handelt sich bei allen Projekten um höchste Standardklassen im freiwilligen Kompensationsmarkt. Für unsere Kunden bedeutet dies, dass sie eine ClimatePartner-Kompensationsurkunde erhalten, die mit einer nachverfolgbaren ID versehen ist und auch für die werbliche Kommunikation der Endprodukte verwendet werden darf.

 

  • Verantwortung für die Umwelt
  • Wertsteigerung Ihres Produktes
  • Werblicher Mehrwert für Ihr Produkt
  • Nachverfolgbare Transparenz für den Endverbraucher

Die Berechnung des exakten CO2-Fußabdrucks ihres Produkts dauert ca. drei bis vier Wochen und findet parallel zum Produktionsprozess statt.

Sinnvolle Kompensation

Die von uns gemeinsam mit ClimatePartner ausgewählten Kompensationsprojekte spiegeln den direkten Bezug zu unseren Garnen wider. Diese Projekte werden auch auf der digitalen Kompensationsurkunde auf ClimatePartner.com gezeigt.

Meeresschutz / Plastic Bank weltweit

Leider gelangen nach wie vor zu viele Kunststoffe und synthetische Fasern in die Weltmeere. Die Plastic Bank zahlt für die aus dem Meer gesammelten Mengen Plastik eine gewisse Vergütung an die lokale Bevölkerung.

 

Neben einem Hauptteil an natürlichen Rohstoffen und einer steigenden Nachfrage nach biobasierten und biologisch abbaubaren sowie recycelten Rohstoffen setzen wir auch immer noch synthetische Fasern auf Basis fossiler Rohstoffe ein. Wir können den Weg unserer Produkte nach Verlassen der ZKS nicht beeinflussen, mit der Auswahl dieses Projektes wollen wir aber auch für diese Artikel Verantwortung übernehmen.

Aufforstung China & Waldschutz Peru

Die Schafhaltung und Schur der von uns eingesetzten Wollen findet hauptsächlich in Australien, Südamerika, Neuseeland und Südafrika statt. Die Rohwollen werden in Ballen verpackt und gehen zum Waschen und Verkämmen heute zum größten Teil nach China, Indien, Argentinien, Uruguay.

 

Wir möchten in den Ländern mit Schafhaltung ein natürliches Gleichgewicht zwischen Weideland und Wald fördern und für die weiterverarbeitenden Prozesse Verantwortung übernehmen. Deshalb haben wir uns entschieden diese CO2-Emissionen mit Aufforstungsprojekten in China und dem Waldschutz in Peru zu kompensieren.

Beispielhafte Kompensationsurkunde auf climatepartner.com

Wie können wir Sie unterstützen?

Mit unseren nachhaltigen Produktinnovationen, individueller Produktentwicklung und jahrelangem Know-How begleiten wir unsere Kunden bereits seit Jahren bei der nachhaltigen Transformation ihrer Produktpaletten – Wie können wir Sie dabei unterstützen?

Was ist die Summe aus 9 und 7?

Nach dem Absenden des Formulars werden wir Sie zeitnah kontaktieren um technische Möglichkeiten zu besprechen und gemeinsam ein individuelles Angebot zu kalkulieren.